Seit 1997 bin ich ein
Seriengründer vom Jahrgang 1961 und
gleichzeitig Multiunternehmer (Vita). Auf Netzwerkbasis bau(t)e ich Spezialbereiche auf. Für Kunden bin ich
zentraler Ansprechpartner.
Weise und visionäre Familienunternehmer aus den
unterschiedlichsten Branchen beziehen mich in
„Optimierungsprojekte“ ein.
Sie schätzen einen „geistigen Mitunternehmer“ und
Umsetzer, der Fakten statt Vermutungen liefert.
Quasi ergänzend zu ihrem eigenen Pool an Wissen.
Für Familienunternehmen bundesweit im Einsatz
Was in Deutschland eher ein Novum ist, gehört in der amerikanischen Gründerszene zur Selbstverständlichkeit. Dort haben Gründungswillige oft nicht nur eine Idee, sondern gleich vier, fünf oder mehr. Aus jeder dieser Ideen entstehen Unternehmen. Welche davon Erfolg haben, entscheidet allein der Markt. Er ist der „ehrlichste Richter.“ Scheitert eine von fünf Ideen, so ist der Pioniergeist eines amerikanischen Gründers lange nicht erloschen. Dann stehen noch 80% der einstigen Gründerideen vom „Chancendenker“ am Markt zur Bewährung.
Multi-entrepreneur strategy
Als Erfinder vom SKiTROLLi und digitaler Pionier (meine Erfindung von Deutschlands erstem Online-Druckpreisberechner) bin ich seit 1996 kreativer Seriengründe. Meine Meinung ist klar: „Bei einer breiten Streuung an umgesetzten Geschäftsideen verhält es sich wie bei einem Wertpapier-Depot, das auf mehreren Säulen steht.“ Finanzämter mit der notwendigen Geduld werden sich freuen. Für eine profitable Selbstständigkeit ist eine Diversifikation an Geschäftsideen mittelfristig die beste „Anlagestrategie“.
Apropos Diversifikation: Jeder Landwirt und auch jeder Bürger des Ruhrgebietes weiß aus Erfahrung, dass eher das Gegenteil einer monostrukturierten Wirtschaft zukunftsfähig ist.
In Deutschland basiert die Mehrheit an Existenzgründungen auf einer einzigen Geschäftsidee. Und an dieser wird in aller Gründlichkeit gebastelt und analysiert. Die Angst vor dem Scheitern der einen Idee ist hoch. Und kommt es wirklich so, ist der Gründer, anders als in den USA, schon wieder vom Markt verschwunden. Zielgerichtete Kreativität ist besonders wichtig und führt zu folgender Erkenntnis:
„Kreativität ist wie ein Muskel. Je mehr man ihn trainiert, desto stärker wird er.“
Vita
In Lippstadt geboren im Sternzeichen Zwilling (heute BWLer & Kreativer)
Ostendorf-Gymnasium in Lippstadt, Sport auf höchstem Niveau bei Ex-Bundesliga-Profi Hartwig Bleidick und dem Ex-Trainer von Borussia Dortmund Ferdinand Fabra.
Fußball-Torwart von Borussia Lippstadt (1977 - 1983), dem ex-Rummenigge Club
Gesellschafter / Miteigentümer der NIES KG, der Besitzgesellschaft von 4 Unternehmen / Marken der Getränke-Herstellung: Brauerei Weissenburg Brauerei Isenbeck, Paderborner Brauerei, Staatlich Bad Meinberger Mineralbrunnen, ab 1989 Verkauf aller Unternehmen / Beteiligungen, mehr Infos: Unternehmertum seit 1734 und in MITEINANDER, S.4).
Abschluss Industrie-Kaufmann, Examen Diplom-Kaufmann mit dem Schwerpunkt Marketing/Vertrieb
Praxis im Verkauf & Produktmanagement bei Industrie mit Handel als Partner
Kundenberater in Marketingagentur, danach Examen zum Diplom-Texter
Examen Immobilien-Manager und Fachverwalter für Haus- u. Grundbesitz (VDM)
Praxis als Seriengründer und Multiunternehmer mit
flexiblen Zeitkontingenten und Spezialisten-Netzwerken:
GF Marketing-Club-Paderborn e.V., ab 2013 Ehrenpräsident
Gastdozent für Marketing (Mix, International, Immobilien, Kreativität, PR, Marktforschung) an der International Business School in Lippstadt - Bad Waldliesborn
Personen- u. Dachmarke Matthias Nies ...Ihr Partner für Einkauf und Verkauf